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Audioreflexion zuBoris Nieslony: Mind the GAP – Berner Selfies

Weinglas mit Wasser, rotes T-Shirt schwarze Socken, Schwarze Lade, weisse Plattform, will die Welt verändern, bin gescheitert. Er erzählt, tigert rum, Theaterlicht von oben, englische Übersetzung. Er fragt danach was in den Köpfen der menschen ist, er fragt nach dem GAP, was dazwischen ist. Theorien aus dem Körper sagt er, er trampelt, seine Brille hält er in der Hand. Hinter ihm ist ein Tisch, mit zwei aufgeklappten Computern und zwei Beamer. Verhältnis zwischen Tun und Denken, sagt er. Nur ein Beamer funktioniert, ein junger Mann kommt und hilft. Ein Raumplan wird gezeigt, das sei die schwarze Lade, stolz, Was ist den Performance. Es kamen soviele Märchen, er lacht. Wie kann Wissen generiert werden aus dieser Ansammlung von Material, fragt er, das sei die wichtigste Frage. Visuelle Darstellung der Differenzen, so nennt er die Karte mit allen Begriffen was Performancekunst ist. In der Mitte der Interpretationswolke da steht aber nicht, ist wortlos, leer still. Eine fruchtbare Konstellation., das sollte ein Archiv sein meint Boris. er macht genaue präzise Gesten, Hände gegeneinander,zeigend kämpfend, unterstützend, ineinander, einander unterstützend. Es gibt immer mehr Performance, ruft er aus, es gibt im Archiv eine Sammlung von Fotos von Menschen, die zeigen was sie tun und wie sie es tun. Eine ethnografische Studie von Menschen. ich liebe das, sagt er und ich glaube ihm. Es gibt Performer die nur sitzen. ich lache. Die zeit ist um. Wer übernimmt das Archiv? ich träume von einem Haus mit ganz vielen Archiven von Künstlern, sagt er noch. das Archiv brennt steht auf dem letzten Dia. Das Glas steht noch ganz am Rand. Mind the GAP.
https://hdl.handle.net/20.500.11806/qr/audio_Valterio