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Schalmey Bombardino Piffaro Die hohen Doppelrohrblattinstrumente des ausgehenden 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum

Diplomarbeit an der Schola Cantorum Basiliensis, als Teil des DORE-Forschungsprojekts: La Grande Écurie – Erforschung und Rekonstruktion der Instrumente und ihres Repertoires am Hof Ludwigs XIV. Und XV.
Ein Ziel dieser Arbeit ist es, die Entwicklung der Oboeninstrumente im deutschsprachigen Raum aufzuzeigen. Der Einsatz der hohen Doppelrohrblattinstrumente lässt sich von Praetorius’ Beschreibung der Pommern und Schalmeien (Syntagma Musicum, 1619) bis zum Auftauchen der französischen Hautbois in den 1680er Jahren gut nachvollziehen. Zwischen 1680 und 1720 wurde in Deutschland, Österreich und den Niederlanden zudem ein eigenständiger Instrumententyp ge­baut, der weder den Renaissancepommern noch den Barockoboen klar zuzuordnen ist. Die heute sogenannte «Deutsche Schalmei» gibt vor allem durch die Diskrepanz zwischen der grossen Anzahl erhaltener Instrumente und deren völlig ungeklärter musikalischer Verwendung ein Rätsel auf.
Basel, 2010
https://www.forschung.schola-cantorum-basiliensis.ch/de/forschung/grande-ecurie/andres-doppelrohrblattintrumente.html


Full spec

DOI
https://doi.org/10.26254/1w-173b-hd23
DateAdded
2026-03-26T13:34:22Z
DateModified
2026-04-22T12:59:31Z
Key
H849KB87
Language
Deu
Rights
CC-BY-NC-ND 4.0
University
FHNW - HSM
DOI
10.26254/1w-173b-hd23
Handle
20.500.11806/med/52k8-wzpk-qp