Abstract
Rains Performance beschäftigt sich mit der Ambiguität, in einem geteilten Raum übermässig gesehen und angestarrt zu werden - und gleichzeitig Übersehen zu werden, sodass die eigenen Bedürfnisse ungehört oder unerfüllt bleiben. Die gesamte Performance spielt sich um einen Tisch herum ab und ist im Kontext des Trans- und Nichtbinärseins verortet.
Die Performance basiert auf gesprochener Sprache (Deutsch). Das Publikum wird gebeten, leise zu sein.
Es werden Themen wie Transphobie, psychische Gesundheit, Essstörungen, Sexarbeit, Selbstverletzung
und Sucht angesprochen.