Abstract
Wie der Titel schon sagt, geht es in der Arbeit um die Frage nach Übersetzbarkeit eines Prinzipes, welches wissenschaftlich anerkannt, aber auf der Wahrnehmungsebene nicht erfahrbar bleibt. Wie schon im ersten Teil der Arbeit von 2013 stellt sich der Künstler im Selbstversuch mit dem Aufnahmemedium auseinander im Versuch, einen Gedanken so besser ausformulieren zu können.