Abstract
Die Arbeit ist ein Resultat meiner Untersuchung einer Sammlung von touristischen Amateurfilmen aus den 1960er bis 1980er Jahren zum subjektiven Blick auf das umgebende Andere und zur eigenen Einschreibung in einen fremden Ort mit Hilfe eines technischen Geräts. Die Filme habe ich auf ihre Struktur, ihren erzählerischen Gehalt, ihre kulturelle Einbettung und ihre Bedeutung analysiert und experimentell bearbeitet. Das grosse Panorama besteht aus verschiedenen Panoramaschwenks.