Abstract
Im November 2016 haben die Tänzerin Flavia Ghisalberti, Performance Aktivist und Medienkünstler Daniel Marti sowie der Experimentalmusiker Frank Heierli, sowie viele weitere verdienstvolle Freiwillige HelferInnen es ermöglicht, in der alten Synagoge von Hégenheim ein poetisches-sinnliches Festival der Künste, mit Tanz und Performance zu organisieren. Die Performances fanden alle am Samstag den 12 November 2016 statt und umfassten sowohl Darbietungen von bildenden KünstlerInnen, als auch TänzerInnen oder Performern. Von Semi-professionellen bis Laiendarbeitungen, war das älteste aktive Mitglied mit über neunzig Lenzen der Basler oder vielmehr Riehener Butohtänzer Albrecht Josephy. Selbst wenn das Medium Video dem Liveevent Performance nicht in jeder Hinsicht gerecht werden kann, so möchten wir mit diesem Format der Videodokumentation dennoch versuchen, ein wenig von dem Geist auf andere zu übertragen, der in diesen Tagen vergangenes Jahr, durch die altehrwürdigen Mauern der Synagoge geweht hat und alle Interessierten daran teilhaben liess.