Abstract
Ausgehend von einem fragmentarischen Familienfotoarchiv nähert sich diese Bachelorarbeit aus der dritten Generation italienischer Migration in die Schweiz einem brüchig überlieferten Erbe. In mehreren parallelen künstlerisch-autoethnografischen Strängen wird das Sortieren der Fotografien zur zentralen Praxis und im Dialog mit der Mutter zur Vermittlungsform.