Abstract
Diese Masterarbeit untersucht das Potenzial von körperlichen Empfindungen als Ressource für malerische Gestaltungsprozesse im
Kunstunterricht der Sekundarstufe II. Während zehn Einheiten
wurden Empfindungen der Schüler:innen als Impulse für die gegenstandslose Malerei genutzt. Das Projekt zeigt einen Zugang, der produktive und rezeptive Herangehensweisen kombiniert und reflexives Handeln fördert.