Abstract
Diese Bachelorarbeit geht von einer sprachlichen Realität aus, die sich nicht sauber ordnen lässt. Sie untersucht, wie Rätoromanisch als Minderheitensprache in einem deutschsprachigen Hochschulraum präsent werden kann, wenn Sprache nicht nur Thema bleibt, sondern Ausdrucksform wird. Schreiben und Übersetzen werden zur künstlerischen Forschungspraxis eines mehrsprachigen Verstehens.