Abstract
Diese künstlerische Forschung untersucht das Mit-Werden von Menschen mit anders-als-menschlichen Arten, insbesondere Pflanzen. Durch die performative Praxis entwickelt sich eine Haltung einer artenübergreifenden Verantwortung. Die Arbeit plädiert für solche Ansätze in der Kunstvermittlung, um ein verkörpertes, post-anthropozentrisches Verständnis einer lebenswerten Zukunft zu fördern.