Abstract
Aus der Faszination für illegal angebrachte urbane Statements entstand eine Arbeit, die kunstpädagogische Praxis mit Interventionen im öffentlichen Raum verbindet. Guerilla-Projektionen und projizierte Statements einer Gymnasialklasse unterstützen das Ziel, gesellschaftlich relevante Botschaften sichtbar zu machen und die Stadt als Ort des Dialogs zu nutzen.