Abstract
In dieser Master-Arbeit wird durch eine Performance mit der Kunstfigur Dryck Flader und seiner Ideologie, dem Fladeismus, die Qiebe, die fiktive Liebe zu Kunstwerken, erforscht. Die ästhetisch-epistemologische Untersuchung geht darauf ein, wie fiktionale Räume in der Kunstvermittlung Erkenntnisprozesse ermöglichen, Subjekt-Objekt-Relationen sowie Grenzen von Performancebegriffen neu verhandeln.