Diese Bachelor-Arbeit entwickelte sich aus dem Projekt «raumfalt» und meinem Interesse Räume und Situationen zu gestalten, die ausgleichsfördernd sind. Dabei entwickle ich anhand verschiedener Experimente und Interaktionen eine eigene prozessgestalterische Methode, die mich diesem Ziel näherbringt.
Die entstandene Methode unterstützt analytisches, wie auch intuitives Handeln. Sie entspringt Auseinandersetzungen mit Wahrnehmungsverschiebungen, Perspektivenspielen, Inklusion mehr-als-menschlicher-Wesen in Gestaltungsprozessen, Pausen, gedanklichen Gärprozessen, diffusen Sinnen, Materialinteraktionen und -recherchen und einer Ansammlung taktilen Wissens.