Abstract
Die vorliegende Arbeit untersucht, wie die Einbindung des Geschmacksinns in die Kunstvermittlung zu einem persönlicheren Kunstverständnis führen kann. Es wird untersucht, ob durch gustatorische Erfahrungen eine Brücke zwischen Kunstwerken und den persönlichen Erlebnissen von deren Betrachter:innen geschlagen werden kann. Dabei wird der Geschmackssinn genutzt, um Assoziationen zu wecken, die wiederum einen Austausch über die Wahrnehmung der Kunstwerke ermöglichen.