Abstract
Diese Arbeit befragt, was möglich wird, wenn wir die Grenzen zwischen Handarbeit und Informatik, traditionell und zeitgenössisch, analog und digital, 0 und 1, männlich konnotiert und weiblich konnotiert, Theorie und Praxis, Körper und Geist aufbrechen und Räume im «Dazwischen» fördern. Ich habe mich dafür in meinen Prozess verstrickt und mich auf verschiedenen Ebenen vernetzt.