Die Performance stellt einen Dialog dar zwischen der Off-Stimme im Raum, welche verschiedene Textfragmente miteinander verwebt, und der ihr zuhörenden, sich bewegenden Figur. Es sind Themen und Fragestellungen des Bleibens oder Weg- und Weitergehens, es geht um ethnische, sprachliche und kulturelle Herkunft, um echte und gemachte Erinnerungen. Gedanken und Anekdoten bilden ein intimes Zwiegespräch; es geht auch um Unsicherheiten und Sehnsüchte; Gefühle, die in einen aktuellen, sozialpolitischen Kontext eingebettet werden.