Während des Stipendienjahrs am Schweizer Institut in Rom, meditierte ich täglich bei Sonnenhöchststand für eine Stunden im Pantheon. Am 21. Juni 1998, dem längsten Tag des Jahres, stand ich für eine Stunde im Pantheon und das durch die runde Öffnung strömende Licht, wanderte durch mich hindurch.
Einen ganz herzlichen Dank gebührt Hans Christoph von Tavel. Ohne ihn, der mich so tatkräftig darin unterstützet, bei den Mühlen der Ämter hartnäckig zu bleiben, wäre diese Performance im Pantheon nicht möglich gewesen.