Die textbasierte Performance "call me I'm there" untersucht die Überschneidung von öffentlichen und privaten Räumen in
digitalisierten Gesellschaften.
Es wird ein intimer Rahmen zwischen Publikum und Performer geschaffen, der es den leicht unheimlichen cyborähnlichen Charakteren
Alltagsszenen zu teilen, die die Zugänglichkeit des öffentlichen Raums
und das Eindringen von Technologieunternehmen in den persönlichen Raum. Synopsis von Lea Rüegg
automatisch übersetzt aus dem englischen