Abstract
Mit einer Hacke drehe ich einen
Kanaldeckel und durchbreche
somit die gelbe Linie, welche gerade noch einen Parkplatz markierte. Durch die Intervention entsteht eine neue Zeichnung im urbanen Raum. Ich hinterfrage die Platzierung
der Kunst. In welchem Rezeptionsrahmen trifft man sie an? Soll
und kann man ihr unerwartet begegnen? In meiner künstlerischen Arbeit spüre ich das Bedürfnis,
in direkten Kontakt mit der Alltagswelt zu treten.