Abstract
In unserer Zusammenarbeit experimentieren wir mit verschiedenen mentalen Zuständen beim improvisierenden Sprechen. Mit verschiedenen Techniken loten wir aus, wie sich durch kleinste Abwandlungen des Settings auch die Texte verändern. An Tun was man kann arbeiten wir seit Anfang 2018. Die Grundlage ist ein Fundus von performativen Splittern, wir nennen sie auch Übungen, die wir in einer offenen Choreografie zusammentreffen lassen. Dabei verwenden wir das ganze gemeinsam erarbeitete Repertoire, neuerdings aber auch Elemente aus unseren individuellen Arbeiten.