Wie "The Hunt #1" reflektiert auch diese Performance die Geschichte des Einsatzes der Kamera als imperiales/koloniales Dokumentationsinstrument und die damit verbundene Macht, die sich bis heute auf die Art des Sehens/der Bilderzeugung auswirkt.
Parvez rief zur Jagd auf ein exotisches Tier mit Kameras auf und lobte einen Geldpreis von CHF 100/-. für den besten Jäger aus.