Die Performance reflektiert die Geschichte des Einsatzes der Kamera als imperiales/koloniales Dokumentationsinstrument und die damit verbundene Macht, die sich bis heute auf die Art und Weise des Sehens/Bildermachens auswirkt.
Er betrachtet sie als ein Werkzeug des Imperialismus, das viele Seelen der Kolonisierten gefangen hat und immer noch dieselbe Blick- und Machtgleichung aufrechterhält, selbst wenn es den Blick auf andere Subjekte überträgt.