Sichtungsstationen zur Ausstellung
«BANG BANG – translokale Performance Geschichte:n»
8. Juni 2022 – 21. August 2022, Museum Tinguely Basel

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Die vorliegende Website macht die Sichtungsstationen zur Ausstellung «BANG BANG – translokale Performance Geschichte:n» über das Internet einsehbar. Konzipiert für die grossen Bildschirme der Recherchestationen vor Ort, wird die umfangreiche Datenbasis so öffentlich einsehbar.

Hinter den Interfaces GRID, LISTE, DIGITALE SEE und SALON DIGITAL warten zum Ausstellungsbeginn am 8. Juni 2022 über 1’680 Einträge mit Dokumentationen zu einzelnen Performances aber auch ganzen Festivals, Ausstellungen, Performanceanlässen und Interviews darauf, entdeckt, erkundet, ergänzt und vielleicht auch korrigiert zu werden. Die jeweiligen Funktionen sind über die Navigationselemente am linken Bildrand zugänglich.

Die Datenbasis wurde von über 350 Akteurinnen und Akteuren der Schweizer Performanceszenen zusammengetragen. In enger Zusammenarbeit mit ca. 2'000 Künstlerinnen, Künstlern und Kollektiven, Veranstalterinnen und Veranstaltern, Dokumentierenden und vielen Weiteren wurden 12'716 Bilder, 753 Dokumente im PDF-Format, 1’104 Videos im Umfang von ca. 248 Stunden sowie 27 Audiodateien von über 8 Stunden eingesammelt und über ein Webformular eingespeist. Die Datenbasis ist dynamisch. So können noch immer neue Einträge gemacht oder eben Korrekturen vorgeschlagen und eingereicht werden.

Das Datenmanagement und die Pflege der Datenbasis wird von der Mediathek der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW Basel in Zusammenarbeit mit info-age und dem kuratorischen Team von BANG BANG realisiert.

Hier geht’s zur Ausstellungswebsite
Kurze Beschreibung der vier Recherchesichten

Konzeption/Realisation: Lena Eriksson, Muda Mathis, Chris Regn, Andrea Saemann
Projektpartner: Museum Tinguely, Basel, Séverine Fromaigeat (Museum Tinguely), Kuratorin für das internationale Performanceprogramm
Erweitertes Projektteam: Sabine Gebhardt Fink, Tancredi Gusman, Deirdre O’Leary, Dorothea Rust, Margarit von Büren
Erweitertes Rechercheteam: Madeleine Amsler, Pascale Grau, Gisela Hochuli, Judith Huber, Marie-Ève Knoerle
Kollaborationspartner: PANCH – Performance Art Netzwerk CH | Soziale Eleganz Mediathek HGK FHNW | Tabea Lurk info-age GmbH | Jürgen Enge Wikimedia Schweiz HSLU, Master Fine Arts, Berufsfeldpraxis | Lena Eriksson HSLU, Networking Performance Art Histories | Sabine Gebhardt Fink HKB, Master of Arts, Contemporary Arts Practice | Valerian Maly Lumpen Station | Radioshow | Andrea Marioni, Mathilde Beetschen, Ivan Chrichton, Luke Archer who writes his_tory & Guter Grund Existenz und Produkt | das Verlagswesen für Künstlerinnen*
Trägerschaft Verein Performance Chronik Basel

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