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Postspektakuläres Theater: die Alterität der Aufführung und die Entgrenzung der Künste

In der Regel setzen Überlegungen zur Alterität der Aufführung die Ko-Präsenz von Akteuren und Zuschauern voraus und denken deren Beziehung als unmittelbare. Diese Studie entwirft hingegen einen anderen Begriff der Aufführung und zeigt, dass deren Alterität stets eine vermittelnde dritte Instanz involviert. Jene Formen der szenischen Kunst, in welchen diese Mittelbarkeit reflektiert wird, können dann als postspektakuläres Theater verstanden werden. - Aus eingehenden Analysen zahlreicher Arbeiten so unterschiedlicher Künstler/-innen wie Rabih Mroué, Mette Ingvartsen, Heiner Goebbels, Erwin Wurm u.a. werden weitreichende theoretische Konsequenzen gezogen, die über die Theaterwissenschaft hinaus auch allgemein kunstwissenschaftliche Fragestellungen und solche der philosophischen Ästhetik betreffen. So wird beispielsweise das Verhältnis von Aufführungs-, Inszenierungs- und Werkbegriff neu bestimmt sowie entscheidend zur Diskussion um die Entgrenzung der Künste und zur Beschreibung ästhetischer Erfahrung beigetragen
OCLC: 552152137
Bielefeld, 2009


Full spec

CallNumber
KG-THE-1285.3
DateAdded
2017-07-25T10:35:34Z
DateModified
2017-09-04T08:25:24Z
Handle
20.500.11806/med/5727
ISBN
978-3-8376-1219-6
Key
42ZSFQHZ
Language
ger
NumPages
422
Publisher
transcript Verl
SeriesNumber
8
ShortTitle
Postspektakuläres Theater