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Was wäre, wenn wir Häuser von ihren Fundamenten lösen und auf Räder hieven könnten? Sie wären wohl kleiner, leichter und stünden weniger oft leer. So wie «Nomad», das mobile Haus der Zukunft. Nach dem Skifahren bietet es uns ein warmes Zuhause und im Sommer schützt es uns nach einer langen Surfsession vor der Sonne. Zusammen mit dem faltbaren Schlafzimmer bietet das Eigenheim auf 20 qm alles, was es braucht, um darin längere Zeit autark leben und arbeiten zu können. Die Frontscheibe lässt sich wie ein Dachfenster öffnen und schlägt damit die Brücke zwischen den formalästhetischen Gegensätzen von Stillstand und Bewegung. «Nomad» kombiniert die Vorteile eines Tiny House mit einer mobilen Wohnform.
Basel, 2021


Full spec

betreuer1
Sven Adolph
betreuer2
Dr. Meret Ernst